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Anne Frank
Anne Frank in "Anne Frank" Gregori Frid
„Anne Frank“, Grigori Frid

"Kirstin Hasselmann stellt eine geradezu ideale Verkörperung der Partie dar. Eine junge Sopranistin mit flexibler Stimme und vorbildlicher Diktion, die erst gar nicht versucht, kindliche Klischees zu strapazieren."
Neue Ruhr-Zeitung Essen


"...Anne, dargestellt von der sich alles abverlangenden Sopranistin Kirstin Hasselmann. Die ansonsten als Adele und Olympia hochgeschätzte koloraturgewandte Sängerin gibt sich rückhaltlos in ihre Rolle ... Ihre lyrischer gewordene Stimme gehorcht ihr offenbar mühelos. Trotz des verlangten vielfältigen Agierens gibt es keine gesanglichen Brüche."
Rheinische Post


Städtischen Bühnen Krefeld / Mönchengladbach

Partien in Auswahl:

"Die Fledermaus": Adele

"Hoffmanns Erzählungen": Olympia

"Anne Frank" (Grigori Frid): Anne

"My Fair Lady": Eliza

"Rigoletto": Gilda

"Der Rosenkavalier": Sophie

"Orpheus und Eurydike": Amor

"Zauberflöte 2.2" (Stelzenbach)/Urauff. (Gastsp. Hebbel-Theater, Berlin):
Königin der Nacht

"Die lustige Witwe": Valencienne

"Le Grand Macabre": Ge Po Po und Venus

„Insel Tulipatan“/“Ritter Eisenfraß“: Alexis/Schädelbrecht

„Die Krönung der Poppea“: Virtus, Drusilla

„Der Vogelhändler“: Christel

„Der Idiot“ (Blomenkamp)/Urauff.: Aglalia

"Kirstin Hasselmanns eindringliche Gestaltung der Eliza macht diese Inszenierung der Städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach zum Ereignis. ...
Bravos für Kirstin Hasselmann..."
Rheinische Post

"[Man] amüsiert sich über die quirlig quietschende Eliza Doolittle des Anfangs, die die überragende Kirstin Hasselmann temperamentvoll über die Rampe bringt. ...
Im Duo mit Higgins ... ist sie eine Traumbesetzung."
Westdeutsche Zeitung vom 30.11.98.


Stadttheater Trier

Ernestine
Ernestine
„Salon Pitzelberger“, Operetteneinakter von
Jacques Offenbach:


„Star des Abends ist Frau Montserat Caballas,
alias Ernestine,
alias Kirstin Hasselmann,
die durch ihr hinreißendes engagiertes Spiel und ihre stimmliche Bravour weithin strahlt.“
Trierer Volksfreund Ralph Zedler






„Rosenkavalier“ R. Strauss

„Kirstin Hasselmann, sängerisch tadellos, darf sich so darstellen, wie es ihrem hellen leichten Stimmklang entspricht: Eine ganz junge Sophie, fast noch ein Kind. Einmal scheues, mal ausgelassenes Mädchen, die Tochter eines bürgerlichen Vaters.“
Trierer Volksfreund Martin Möller





Gilda
Gilda
„Rigoletto“, G. Verdi

"Jubel um bravouröse Gilda — ... ... In Kirstin Hasselmanns Tochter Gilda präsentierte sich in Trier eine Spitzenkraft, die in virtuoser und bravouröser Nutzung ihrer stimmlichen Mittel die Höhepunkte des Abends markierte, dessen musik-dramatische Intensität immer wieder zu Szenenapplaus herausforderte."
Luxemburger Wort.

"Wenn der gestrige Abend im Theater Trier trotz allem einen weitaus nachhaltigeren Eindruck hinterlässt ... dann lässt sich das an einem Namen festmachen: die Gilda von Kirstin Hasselmann war die faszinierendste Leistung, die seit langem in Trier geboten wurde. Die junge Sopranistin wandelte traumhaft sicher durch die schwindelndsten Koloraturhöhen, sang dennoch schnörkellos und ohne Manierismen.
Eine saubere Ton-Attacke auch bei Spitzentönen, ausdrucksvolle Legato-Bögen, dazu ein Piano, das auch noch die letzte Stuhlreihe erreicht... Kaum zu glauben, dass sie vor Jahresfrist noch fürs Soubrettenfach verpflichtet wurde."
Rheinland-Pfalz Radio

"Als Gilda bestach in den beiden ersten Aufführungen Kirstin Hasselmann durch natürlichen, ungekünstelten Charme .... Nicht zuletzt durch ihre lupenreine (für diese Partie vielleicht noch eine Spur zu hell timbrierte) Stimme, die auch in den großen Ensembles Leuchtkraft entfaltete, gelang ihr eine am Ende heftig umjubelte Interpretation."
Sieh um Dich


Stadttheater Trier

Partien in Auswahl:

"Der Graf von Luxemburg": Juliette

"Der Rosenkavalier": Sophie

"Die schöne Galathee": Galathee

"Der Salon Pitzelberger": Ernestine

"Der kleine blaue Bergsee"
(W. Hiller)/Uraufführung
: Blauer Bergsee

"Die Glasmenagerie" (Bibalo)/Uraufführung: Laura

"Die lustige Witwe": Valencienne

"Cosi fan tutte": Despina

"Rigoletto": Gilda

"Hänsel und Gretel": Gretel






„Kirstin Hasselmanns Despina meidet Soubretten-Tändelei zugunsten scharf geschnittener Rollencharakteristik und meidet Kammerkätzchen-Töne zugunsten straffen, textbezogenen Gesangs – eine Glanzleistung.“
Trierer Volksfreund, Martin Möller


Staatstheater Cottbus

Zerlina
Zerlina in "Don Giovanni" von W. A. Mozart. Mit Reinhart Gröschel.
Partien in Auswahl:

"Don Giovanni": Zerlina

"Die lustige Witwe": Valencienne

"Carmen": Frasquita





„Kirstin Hasselmann ist eine ideale Zerlina, hin- und her gerissen zwischen ihrem Masetto und dem Schlossherren Giovanni, gesanglich ein Ohrenschmaus.“
Cottbusser Zeitung, Klaus Klingbeil









Musiktheater der Stadt Görlitz

Partien in Auswahl:

"Lustige Weiber von Windsor": Anna

"Hänsel und Gretel": Gretel

"Cosi fan tutte": Despina

"Der Barbier von Sevilla": Rosina

"Die Zauberflöte": Pamina

"Das Land des Lächelns": Mi

"Rigoletto": Gilda

"Fidelio": Marzeline

"Martha": Martha





„Hübsch natürlich, mit glaubhafter Naivität und innerem Engagement, mit bewegender Ausstrahlung fasste Kirstin Hasselmann als Pamina auch sängerisch ihre Partie.“
Sächsische Zeitung Friedbert Streller

„Den besten und stimmlich sichersten Eindruck hinterließen Kirstin Hasselmann als Pamina und die drei Knaben aus dem Ensemble. So entwickelte sich das Quintett des Zweiten Finales zum musikalischen Höhepunkt des Abends.“
SZ-Leserpost: Heiko Rother, Görlitz



Erstes Engagement am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin

Gretel
Gretel in „Hänsel und Gretel“ von E. Humperdinck
Partien in Auswahl:

"Lustige Weiber von Windsor": Anna

"Carmen": Frasquita

"Die Entführung aus dem Serail": Blondchen

"Hänsel und Gretel": Gretel